Verschiedene Duschtypen – verschiedene Spritzwasserdichtigkeiten
Duschkabinen unterscheiden sich im Wesentlichen hinsichtlich ihres Aufbaus sowie ihres Designs (inkl. der Duschabdichtung ) und es sind diese Aspekte, die maßgeblich den Spritzwasserschutz bedingen.
Bei Schulte unterscheiden wir grundsätzlich zwischen drei verschiedenen Duschkabinentypen:
1. Rahmenlose Duschkabinen
Dichtigkeit: zufriedenstellend Sehr einfache Reinigung Rahmenlose Exklusivität
Zu unseren rahmenlosen Duschkabinen: Davita
3. Vollgerahmte Duschkabinen
Dichtigkeit: sehr gut Vereinfachte Reinigung durch abklappbare Elemente (bei ausgewählten Modellen) Solide Vollrahmenkonstruktion
Zu unseren vollgerahmten Duschkabinen: Kristall/Trend
Geprüfte Qualität für Ihre Dusche
Schulte Duschkabinen – zuverlässig, normgerecht und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt
Schulte Duschkabinen stehen für geprüfte Qualität, Sicherheit und langlebige Funktion . Alle Modelle erfüllen die Anforderungen der DIN EN 14428 – der maßgeblichen Norm für Duschabtrennungen. So können Sie sich auf eine zuverlässige Nutzung im täglichen Gebrauch verlassen.
Normgerechte Qualität nach DIN EN 14428
Die DIN EN 14428 definiert klare Anforderungen an:
Sicherheit Stabilität Dichtigkeit Funktionsprüfung von Duschkabinen Schulte Duschkabinen werden nach diesen Vorgaben geprüft und entsprechen damit den geltenden europäischen Standards für Duschabtrennungen im privaten Badezimmer.
Dichtigkeit: Design ist wichtig – Nutzung ebenso
Neben dem Design spielt die Dichtigkeit eine entscheidende Rolle bei der Auswahl Ihrer Duschkabine.
Konstruktionsbedingt bieten gerahmte Duschkabinen in der Regel eine höhere Dichtigkeit als rahmenlose Modelle . Deshalb empfehlen wir, Ihre Duschabtrennung nicht ausschließlich nach optischen Kriterien auszuwählen.
Ebenso wichtig sind:
Ihre persönlichen Duschgewohnheiten die baulichen Gegebenheiten Ihrer Einbausituation So finden Sie eine Lösung, die optisch überzeugt und im Alltag zuverlässig funktioniert .
Funktionsprüfung: Spritzwasser gemäß DIN EN 14428
Wie wird die Dichtigkeit geprüft?
Die Spritzwasserprüfung erfolgt in zwei definierten Prüfphasen gemäß DIN EN 14428:
Zulässig:
Geringe Tropfenbildung, z. B. an Türpfosten Leichtes Abtropfen von Wasser beim Öffnen der Tür
Nicht zulässig:
Größere Wasseransammlungen oder Pfützen außerhalb der Dusche
Das Prüfwasser wird aus einem Abstand von 30 cm zu den Glaskanten aufgebracht – nicht direkt auf Dichtungen oder Scharniere . So wird eine realistische Nutzungssituation simuliert.
Teil 1
Ein Wasserstrahl wird aus einer Höhe von 1900 mm und 300 mm von der Türöffnung senkrecht auf den Boden gerichtet. Dauer: max. 2-4 Min., Durchflussmenge aus dem Duschkopf: 10-12 l/min. bei 38°C.
Teil 2
Aus 300 mm Entfernung wird ein waagerechter Wasserstrahl auf die Türen/Wandelemente gerichtet. Anschließend wird dieser 300 mm unterhalb der oberen Kante sowie 300 mm oberhalb der unteren Kante platziert. Dauer: max. 1 Min.
Unsere Duschkabinen ...
mit unterschiedlichen Spritzwasserdichtigkeiten
Die drei Spritzwasserdichtigkeiten Entsprechend der drei Duschkabinentypen kann auch die Spritzwasserdichtigkeit in drei Kategorien eingestuft werden. Diese hängt von der Profilstärke der Kabine ab, welche auf dem Fliesenuntergrund bzw. der Duschwanne als Damm wirkt. Entsprechend ist die Spritzwasserdichtigkeit höher, desto höher das Profil ausfällt.
Spritzwasserdichtigkeit 1
Hohes Profil
Die untere Profilschwelle wirkt wie ein Damm gegen den, auf den unteren Wannenrand auftreffenden, Brausestrahl bzw. gegen Spritzwasser. Sie garantiert maximale Spritzwasserdichtigkeit.
Spritzwasserdichtigkeit 2
Flaches Profil
Ein flacheres Profil bedeutet generell auch einen geringeren Schutz gegen nach außen dringendem Spritzwasser. Durch die spezielle Konstruktion und Anordnung von Schwelle, Abtropfleiste sowie Glasscheibe wird diesem entgegengewirkt.
Spritzwasserdichtigkeit 3
Kein Profil
Ohne Profilschwelle findet das Wasser ungehindert seinen Weg ins Freie . Daher stellt eine rahmenlose Ganzglasdusche stets nur einen exklusiven Spritzschutz dar.
Duschkabine mit Spritzwasserdichtigkeit 1
Serie „Kristall/Trend“
EP5080065 41 500 31 02 - 4060991056987 - ShopId123733
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Duschkabine mit Spritzwasserdichtigkeit 2
Serie „MasterClass“
D504606 41 50 31 02 - ShopId194219
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Duschkabine mit Spritzwasserdichtigkeit 1
Serie „Kristall/Trend“
D708012 41 500 02 23 02 - 4060991044496 - ShopId197882
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Duschkabine mit Spritzwasserdichtgikeit 3
Serie „Davita“
D6631090-5 41 50 02 31 02 - ShopId186411
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Für eine zuverlässige Dusche: Spritzschutz-Dichtigkeiten im Vergleich
Dusche und Spritzschutz – das Wichtigste auf einen Blick
Damit das Badezimmer nach dem Duschen trocken bleibt, ist die Dichtigkeit der Duschkabine entscheidend. Sie bestimmt, wie zuverlässig Spritzwasser in der Dusche gehalten wird.
DIN EN 14428: geprüfte Dichtigkeit Die Dichtigkeit von Duschkabinen ist in der DIN EN 14428 geregelt. Alle Schulte Duschkabinen erfüllen diese Norm und bieten eine geprüfte Grunddichtigkeit für den täglichen Gebrauch.
Dichtigkeit nach Bauweise Rahmenlose Duschkabinen Teilgerahmte Duschkabinen Vollgerahmte Duschkabinen Modernes Design, einfache Reinigung Rahmen an den Wandanschlüssen Rundum geschlossene Konstruktion geringerer Spritzschutz
→ DIN-konform, aber weniger dicht als gerahmte Modelle
Verbesserte Dichtigkeit bei reduzierten Rahmen
→ Guter Kompromiss aus Design und Funktion
Höchste Spritzwasserdichtigkeit
Häufig gestellten Fragen
Spritzwasserdichtigkeit beschreibt die Fähigkeit einer Duschkabine, das beim Duschen entstehende Spritzwasser im Duschbereich zu halten. Duschkabinen sind konstruktionsbedingt nicht vollständig wasserdicht, sondern so ausgelegt, dass Wasser unter normalen Nutzungsbedingungen nicht aus dem Duschbereich austritt.
Die Spritzwasserdichtigkeit einer Duschkabine wird beeinflusst durch die Bauart (rahmenlos, teilgerahmt oder vollgerahmt), die Art und Höhe der Bodenprofile, die verwendeten Dichtleisten, die Passgenauigkeit der Glaselemente sowie die fachgerechte Montage. Auch das individuelle Duschverhalten kann Einfluss nehmen.
Rahmenlose Duschkabinen bieten ein besonders modernes und offenes Design. Durch den Verzicht auf umlaufende Rahmen kann die Spritzwasserdichtigkeit im Vergleich zu teil- oder vollgerahmten Modellen etwas geringer ausfallen. Mit passenden Dichtprofilen und einer fachgerechten Montage lässt sich der Spritzwasserschutz jedoch deutlich verbessern.
Bodenprofile verhindern, dass Wasser unter den Glaselementen nach außen läuft. Hohe Bodenprofile bieten den höchsten Spritzwasserschutz, flache Profile verbinden Komfort mit guter Dichtigkeit. Duschkabinen ohne Bodenprofil ermöglichen einen barrierearmen Einstieg, lassen jedoch mehr Spritzwasser austreten.
Schulte Duschkabinen erfüllen die Anforderungen der DIN EN 14428 . Diese Norm regelt unter anderem die Funktionssicherheit, Stabilität und den Spritzwasserschutz von Duschabtrennungen und stellt sicher, dass die Produkte für den alltäglichen Gebrauch geeignet sind.